Alles für Alle!

Stell dir vor, es ist das Jahr 2072. Die Welt, wie wir sie heute kennen, gibt es nicht mehr – und das ist eine gute Nachricht. Selbst in einem Zentrum der heute kapitalistischen Moderne wie New York City existiert eine lebendige, post-kapitalistische Gesellschaft, die sich aus den Trümmern von Klimakatastrophe, Wirtschaftskollaps und autoritärer Gewalt heraus selbst organisiert hat. In dieser Welt sind Fürsorge, Solidarität und kollektives Eigentum keine radikalen Forderungen mehr, sondern Alltag.

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Terra Nil

Inmitten von Spielen, die auf Expansion, Ausbeutung und Wachstum setzen, wirkt Terra Nil wie eine wohltuende Utopie. Es lädt uns nicht zum Bauen von Imperien ein, sondern zum Wiederherstellen zerstörter Landschaften. Statt „höher, schneller, weiter“ geht es hier um Rückführung, Kreisläufe und die Schönheit regenerierter Ökosysteme.

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Eine Solarpunk-Wirtschaft

Solarpunk ist kapitalismuskritisch – wenn Profit das wichtigste Wirtschaftsmotiv ist, ist für das Wohlergehen von Mensch und Natur oft kein Platz. Gleichzeitig gibt es im Solarpunk bisher kaum Überlegungen zu einer zukünftigen Wirtschaft. Das ist kein Wunder: Solarpunk bemüht sich, die Zukunft wunderbar konkret und begreifbar zu machen, und Wirtschaft ist oft abstrakt, trocken und komplex. Dabei gibt es viele tolle Ideen für ein solidarischeres Wirtschaftssystem! Hier sind 3×3 Ideen für eine Solarpunk-Wirtschaft.

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Solarpunk-Technologie

Anders als viele ältere ökologische Bewegungen steht Solarpunk neuen Technologien erstmal offen gegenüber und richtet den Blick (neben berechtigter Kritik) auch auf die Potenziale, die diese für ein Gutes Leben für Alle haben kann. In diesem Artikel sollen verschiedene Technologie-Kategorien beleuchtet werden.

Eine erneuerbare Giraffe. CC0
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