Der Plan zur Rettung der Welt

Was passiert eigentlich, nachdem die Welt gerettet wurde? Diese Frage stellen sich die wenigsten Klima-Utopien – die meisten enden dort, wo die Transformation beginnt, oder zeigen uns eine bereits stabile, befriedete Zukunft. Nick Fuller Googins wagt sich mit „Der Plan zur Rettung der Welt“ an ein deutlich unbequemeres Terrain: eine Welt, die es fast geschafft hat. Und genau darin liegt die Sprengkraft dieses Romans für Solarpunks.

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📗 9 weitere Solarpunk-Geschichten

Ich habe in letzter Zeit kaum Buchrezensionen geschrieben, weil das Format mich tbh inzwischen etwas ermüdet. Das heißt aber nicht, dass ich keinen guten Solarpunk gelesen habe – und ich freue mich, wenn noch mehr Menschen von diesen Schätzen erfahren! Für diejenigen von euch, die hier auch nach Buchtipps gucken: Hier sind 9 tolle Solarpunk-Geschichten.

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Der Möglichkeitssinn

Die größte Stärke von Solarpunk als Bewegung liegt darin, Menschen zu ermöglichen, sich andere, bessere Zukünfte überhaupt erst vorzustellen. Dieser Möglichkeitssinn – die Fähigkeit, hinter dem Bestehenden auch das Mögliche zu sehen – ist im 21. Jahrhundert erstaunlich verkümmert. Warum das so ist und wie Solarpunk diesen Sinn in verschiedenen Lebensbereichen wieder stärkt, lest ihr hier.

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📗 Everything for everyone!

Stell dir vor, es ist das Jahr 2072. Die Welt, wie wir sie heute kennen, gibt es nicht mehr – und das ist eine gute Nachricht. Selbst in einem Zentrum der heute kapitalistischen Moderne wie New York City existiert eine lebendige, post-kapitalistische Gesellschaft, die sich aus den Trümmern von Klimakatastrophe, Wirtschaftskollaps und autoritärer Gewalt heraus selbst organisiert hat. In dieser Welt sind Fürsorge, Solidarität und kollektives Eigentum keine radikalen Forderungen mehr, sondern Alltag.

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