Permakultur ist ein Solarpunk-Klassiker. Was als Konzept für nachhaltige Landwirtschaft begann, das sich viel von indigenen Techniken abgeguckt hat, hat sich längst zu einer umfassenden Gestaltungsphilosophie entwickelt. Im Kern geht es darum, Systeme zu schaffen, die sich an der Natur orientieren: kreislauforientiert, vielfältig und resilient. Statt gegen natürliche Prozesse zu arbeiten, arbeitet man mit ihnen.
Aber was, wenn wir diese Denkweise nicht nur auf Gärten anwenden, sondern auf unser politisches Engagement selbst? Was, wenn Aktivismus mehr wie Gärtnern, wie ein Ökosystem funktionieren würde – und weniger wie eine Erschöpfungsmaschine? Das könnte Permaaktivismus heißen: Die 12 Prinzipien der Permakultur, übersetzt auf die Frage, wie wir uns nachhaltig, wirksam und mit Freude engagieren können.









