Solarpunk ist die vielleicht spannendste Vision des 21. Jahrhunderts. In ihr verbinden sich Technologie, Natur und Gemeinschaft zu Eindrücken einer Zukunft, die wieder lebenswert erscheint. Solarpunk ist dabei vieles gleichzeitig: Es ist eine Ästhetik, ein Genre, aber auch eine Bewegung.
Solarpunk – eine Bewegung der Hoffnung
In Filmen, Serien und Büchern der letzten Jahrzehnte sehen wir fast nur düstere Zukunftsbilder: zerstörte Städte, gescheiterte Gesellschaften, Überwachung und Gewalt. Das ist ein Problem für Menschen, die eine bessere Welt erschaffen wollen. Eine relativ junge Bewegung zeigt aber: Es geht auch anders!

Die Welt nach dem Kapitalismus
Solarpunk und Kapitalismus sind nur schwer vereinbar – nicht nur im Manifest wird die Bewegung als postkapitalistisch beschrieben, was eine wichtige Grundlage für das Punk-Element darstellt. Aber was bedeutet das konkret, insbesondere für Solarpunk-Geschichten? Wie kommen Menschen an das, was sie zum Leben brauchen? Und wie äußert sich das für die Figuren, die in diesen Welten leben? Ein paar Ideen.
Was ist Kapitalismus eigentlich?
Achtung, Theorieblock: Kapitalismus ist ein umkämpfter Begriff, lässt sich aber über einige Kernmerkmale definieren: Die Produktionsmittel – also Dinge wie Fabriken, die man braucht, um etwas herzustellen – befinden sich in Privateigentum. Das führt zu einer grundlegenden Spaltung: Es gibt Menschen, denen diese Produktionsmittel gehören, und Menschen, die nur ihre Arbeitskraft besitzen und diese deswegen verkaufen müssen, um zu überleben. Es entsteht eine Klassengesellschaft, die natürlich auch noch Abstufungen haben kann.
Zudem werden Dinge im Kapitalismus nicht in erster Linie für ihren Gebrauchswert hergestellt – ein Stuhl zum Sitzen, ein Brot zum Essen –, sondern für ihren Tauschwert: das, was sich damit auf Märkten verdienen lässt. Märkte vermitteln dabei zwischen Angebot und Nachfrage und ermitteln so den Preis.
Ich finde es außerdem hilfreich, Kapitalismus nicht als binäre Kategorie zu denken, sondern als Spektrum mit einer zentralen Frage: In welchem Ausmaß werden Entscheidungen danach getroffen, ob sie Investitionen und Vermögen vermehren? Das eröffnet den Blick für Nuancen: Wie kapitalistisch ist eine Gesellschaft gerade? Wird sie kapitalistischer – oder weniger?
Ein Beispiel: Wohnen. Auf der einen Seite des Spektrums steht ein Wohnungsmarkt, der komplett am Kapital orientiert ist: Wohnraum wird als Anlageobjekt und Renditequelle behandelt, Mieten richten sich ausschließlich nach Zahlungsbereitschaft und sind nach oben offen. Am anderen Ende steht ein System, in dem Wohnungen nach Bedürfnissen vergeben (und darüber hinaus vielleicht ausgelost) werden.
Die meisten real existierenden Städte liegen irgendwo dazwischen: Wien mit seinem hohen Anteil an Gemeindebauten ist auf dem Spektrum deutlich weiter von der reinen Marktlogik entfernt als etwa Berlin, das gerade in den letzten zwei Jahrzehnten immer stärker in Richtung Kommerzialisierung gerückt ist. Und natürlich ist diese Ausrichtung in beiden Städten umkämpft. Diese graduelle Betrachtung macht sichtbar: Es gibt nicht nur „Kapitalismus“ oder „Nicht-Kapitalismus“, sondern viele Abstufungen dazwischen – und Bewegung ist in beide Richtungen möglich.
Das ist auch die gute Nachricht: Kapitalismus ist nicht so alternativlos, wie uns seine Verfechter:innen gerne glauben machen wollen. Es gibt viele Alternativen – manche existieren bereits heute real in Nischen und könnten sich ausbreiten, andere sind große Ideen, die erst noch ausprobiert werden müssen.
Was bedeutet das für Figuren im Postkapitalismus?
Wenn wir Geschichten in postkapitalistischen Welten erzählen wollen, stellt sich die Frage, wie sich das im Alltag der Figuren niederschlägt. Ein paar Aspekte sind dabei für mich zentral:
Absicherung. Figuren in postkapitalistischen Welten müssen nicht fürchten, obdachlos zu werden, wenn sie ihren Job verlieren, oder auf medizinische Versorgung zu verzichten, weil sie sie sich nicht leisten können. Das heißt nicht, dass es keine Konflikte oder Probleme mehr gibt – aber existenzielle Not durch fehlende Ressourcen fällt weg.
Demokratie – aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Postkapitalistische Gesellschaften sind in der Regel demokratischer organisiert – gerade auch in wirtschaftlichen Fragen, die im Kapitalismus meist der Marktlogik oder privaten Entscheidungen überlassen werden. Das heißt aber nicht, dass jede Figur gleich stark an diesen Prozessen teilnimmt oder teilnehmen will – manche Menschen engagieren sich intensiv in Versammlungen und Planungsprozessen, andere sind eher desinteressiert oder haben andere Prioritäten. Das ist realistisch und macht Figuren vielschichtiger. Es kann auch gut als Konflikt zwischen Figuren thematisiert werden.
Öffentlicher Luxus. Statt individuellem Reichtum für wenige rückt geteilter Wohlstand in den Vordergrund: großzügige Parks, exzellenter öffentlicher Nahverkehr, frei zugängliche Kultureinrichtungen, Bibliotheken, Gemeinschaftsräume, kollektive Care-Strukturen für Kinder, kranke, behinderte oder ältere Menschen, eine öffentliche Kantine… Figuren müssen nicht privat besitzen, was sie gemeinschaftlich genießen können.
Strukturelle statt individuelle Solidarität. Hier liegt für mich ein wichtiger Unterschied zu Hopepunk-Erzählungen, in denen Solidarität oft als individuelle moralische Entscheidung einzelner heldenhafter Figuren dargestellt wird. In postkapitalistischen Welten ist Solidarität stattdessen strukturell nahegelegt oder sogar eingebaut: Die Gesellschaft ist so organisiert, dass gegenseitige Unterstützung der Normalfall ist, nicht die Ausnahme, die von besonders guten Menschen ausgeht.
Kein Schlaraffenland. Wichtig ist dabei: Postkapitalismus bedeutet nicht automatisch, dass alle Probleme verschwinden. Insbesondere zwei Missverständnisse sollten vermieden werden. Postkapitalismus heißt nicht, dass niemand mehr arbeitet – auch in postkapitalistischen Gesellschaften wird produziert, gepflegt, organisiert – nur eben unter anderen Vorzeichen. Und Postkapitalismus bedeutet auch nicht per se absolute Gleichheit. Es kann weiterhin Unterschiede geben – in dem, was Menschen besitzen, in Status, in Einfluss –, nur eben nicht die strukturellen Ungleichheiten, die aus Ausbeutung und Kapitalakkumulation entstehen. Sozialer Druck kann oft ein stärkerer (und subjektiv unangenehmerer!) Faktor sein als formelle Besitzverhältnisse.
Eine kleine Checkliste für eigene Geschichten:
- Woher weiß die Leserin, dass deine Charaktere versorgt sind? Was passiert mit ihnen, wenn sie krank oder alt werden oder einfach keine Lust mehr auf ihren aktuellen (oder irgendeinen) Job hat?
- Wie erlebt sie ihre Arbeit? Ist es immer noch stressig? Darf sie mitreden? Ist sie sehr abhängig von Menschen, die sie als höher in der Hierarchie wahrnimmt?
- Zeigst du auch Figuren, die wenig zur Gesellschaft beitragen (können) oder Außenseiter:innen sind – und trotzdem versorgt sind? Das ist ein guter Test dafür, ob deine Welt wirklich strukturelle Solidarität zeigt, oder ob Fürsorge nur an Beliebtheit oder Nützlichkeit hängt.
- Wer trifft welche Entscheidungen? An welchen demokratischen Prozessen nimmt deine Figur teil – und an welchen nicht? Nicht jede Figur muss politisch aktiv sein, aber echte Demokratie lebt auch von Beteiligung.
- Welche Dinge sind in Privateigentum, und welche nicht? Wie äußert sich das?
- Welche Konflikte bleiben trotz allem bestehen? Zwischenmenschliche Spannungen, unterschiedliche Wertvorstellungen, Machtfragen?
Zwei Fragen – und Beispiele aus der Literatur
Frage 1: Gibt es noch einen Markt?
Manche postkapitalistischen Entwürfe behalten Märkte bei, grenzen sie aber durch Mechanismen und strenge Regeln ein, die verhindern sollen, dass Menschen und Mitwelt ausgebeutet werden. Meistens ist es der Staat, der diese Grenzen setzt und durchsetzt. Wichtig ist dabei: Auch in regulierten Marktsystemen bleibt die Gefahr der Kapitalakkumulation bestehen – wenn also einzelne Akteure trotz Regulierung übermäßig viel Reichtum und damit Macht anhäufen können. Deswegen braucht es in solchen Systemen Mechanismen, die genau das dauerhaft verhindern.
Ein Beispiel dafür sind Konzepte wie ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Kollektivbetriebe, die zwar innerhalb eines Marktes operieren, aber demokratischer und gerechter organisiert sind als klassische kapitalistische Unternehmen.
Auch mehrere Solarpunk-Romane denken in diese Richtung: In The Lost Cause von Cory Doctorow etwa treibt ein radikaler Green New Deal die Transformation der USA voran – der Markt wird nicht abgeschafft, aber durch massive staatliche Investitionen und Regulierung so umgestaltet, dass er der ökologischen Transformation dient.
In Kim Stanley Robinsons Ministerium für die Zukunft wird über den sogenannten Carbon Coin eine neue, an CO₂-Einsparung gekoppelte Währung eingeführt: Wer nachweislich Kohlenstoff einspart oder bindet, erhält diese Währung als Belohnung. Der Markt bleibt bestehen (bzw. wird sogar ein neuer erschaffen); dieser wird aber durch die neue monetäre Anreizstruktur in eine klimafreundlichere Richtung gelenkt.
Ein weiteres Beispiel ist Theresa Hannings Pantopia. Darin entwickelt eine Künstliche Intelligenz ein globales System von Banken, das über Kreditschöpfung ein Grundeinkommen in einer neuen Währung finanziert. In dieser neuen Währung sind Umweltschäden und Ausbeutung eingepreist, statt externalisiert zu werden – die Produkte werden teurer. Die Transformation gelingt hier vor allem durch monetäre Anreize: Menschen kündigen ihre schlecht bezahlten Jobs, weil das Grundeinkommen es ihnen ermöglicht, und Ladenbesitzer:innen führen das neue Bezahlsystem ein, weil sie an den Gewinnen beteiligt werden. Es entsteht ein System, das zwar noch Markt und sogar Profit kennt, aber ohne die Möglichkeit, Kosten zu externalisieren.
Frage 2: Sind Konsum und Beitrag noch gekoppelt?
Die zweite Frage betrifft postkapitalistische Systeme, die den Markt als Koordinationsmechanismus komplett ersetzen. Hier wird die zentrale Unterscheidung, ob das, was Menschen konsumieren dürfen, weiterhin an ihre Leistung oder ihren Beitrag gekoppelt ist, was man auch als Tauschlogik bezeichnen kann.
Wenn Konsum weiterhin an den Beitrag gekoppelt ist, aber Märkte keine zentrale Rolle mehr spielen, spreche ich von einer Planwirtschaft. Anders als im Realsozialismus mit seiner zentralistischen Top-down-Planung geht es im Solarpunk um dezentrale, demokratisch organisierte Koordination – oft unterstützt durch digitale Werkzeuge, die eine Planung ohne Markt ermöglichen sollen.
Ein interessantes Beispiel dafür liefert Becky Chambers‘ Dex und Helmling (bzw. die Monk-&-Robot-Reihe). Die Gesellschaft dort kennt zwar noch eine Art Währung – sogenannte Pebbles –, aber diese funktionieren völlig anders als klassisches Geld: Menschen geben sich gegenseitig Pebbles für Leistungen, entscheiden dabei aber selbst, wie viel ihnen etwas wert ist. Es geht weniger um objektiven Tauschwert als um symbolische Anerkennung. Wenn jemand über längere Zeit keine Pebbles verdient, wird das nicht in erster Linie als individuelles Versagen gedeutet, sondern als Signal an die Gemeinschaft, nach dieser Person zu schauen – vielleicht geht es ihr nicht gut. Gleichzeitig ist das System nicht frei von Problemen: Der Kontostand bleibt sichtbar und einsehbar, was durchaus Raum für sozialen Druck oder Vergleich lässt. Interessanterweise sind viele Figuren in den Büchern sehr gestresst, was aber auch mit dem Beruf der Hauptfigur zusammenhängen könnte, die als reisender Teemönch für ein offenes Ohr und Entspannung sorgt.
Wenn diese Kopplung aufgelöst wird, spreche ich von einer Commons-Logik: Beitrag und Bedürfnis werden komplett entkoppelt. Karl Marx hat das Prinzip einst so zusammengefasst: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Wer etwas braucht, bekommt es – unabhängig davon, wie viel diese Person selbst gerade beiträgt.
Cory Doctorows Walkaway zeigt dieses Prinzip sehr eindrücklich – und macht gleichzeitig deutlich, wie fragil es sein kann. In einem zentralen Handlungsstrang versucht Jimmy, in einer bis dahin tauschlogikfreien Walkaway-Gemeinschaft mit Waffengewalt ein gameifiziertes Ranking-System einzuführen: Wer mehr beiträgt, soll in Zukunft auch mehr bekommen dürfen. Jimmy argumentiert dabei genau mit dem Leistungsgedanken, der im Kapitalismus so tief verankert ist. Limpopo (die tatsächlich nach Meinung fast aller am meisten zu dem Projekt beigetragen hat) lehnt den Vorschlag jedoch ab: Es gehe nicht darum, wer wie viel geleistet habe, sondern darum, dass jede Person das bekommt, was sie braucht. Die Szene macht deutlich, wie tief die Leistungslogik des Kapitalismus sitzt – und wie bewusst sich Commons-Gemeinschaften immer wieder gegen ihre schleichende Rückkehr entscheiden müssen.
In Ursula K le Guins Freie Geister ist der Konsum ebenfalls vom Beitrag entkoppelt. Gleichzeitig ist das Leben auf dem Mond Annares so hart und unwirtlich, dass Arbeit keineswegs frei gewählt werden kann; harte und gesundheitsschädigende Jobs werden von einem digitalen Planungssystem vergeben und rotieren unter den Bewohner:innen. Der Hauptcharakter ist Physiker und steht kurz vor einem bahnbrechenden Durchbruch, aber ein Konkurrent verhindert seit Jahren durch bürokratische Winkelzüge deren Veröffentlichung. Und auch Annares handelt nach wie vor mit Rohstoffen mit dem kapitalistisch organisierten Planeten Urras, um Credits für wichtige Güter zu erhalten, und erweckt daher häufig den Eindruck einer abhängigen Kolonie. Folgerichtig nennt le Guin ihren Roman im Untertitel „eine ambivalente Utopie“.
Auch Ruthanna Emrys‘ A Half-Built Garden zeigt diesen Konflikt auf. In den sogenannten Watershed-Gemeinschaften werden Entscheidungen über Ressourcenverteilung in offenen, demokratischen Online-Diskussionsforen ausgehandelt. Es gibt kein sichtbares Konto, keine Kopplung an individuelle Leistung – stattdessen wird kollektiv verhandelt, was gebraucht wird und wie das organisiert werden kann. Gleichzeitig arbeiten einige nach wie vor für die (auf Inseln verbannten) Großkonzerne, was innerhalb der Gemeinschaften für Konflikte sorgt.
Eine interessante Mischform zeigt Everything for Everyone. Das Buch erzählt in Form fiktiver mündlicher Erinnerungen von einer zukünftigen New Yorker Kommune, deren lokale Organisation stark nach Commons-Logik funktioniert: Es gibt Zentren, in die jede Person kommen und dort versorgt werden kann, unabhängig davon, wer sie ist oder was sie beiträgt. Gleichzeitig wird in einem der Kapitel eine Person interviewt, die an einem internationalen, demokratischen Planwirtschaftskonzept mitarbeitet – hier geht es darum, die vielen einzelnen, lokal in Commons-Logik organisierten Regionen weltweit zu vernetzen und übergeordnet zu koordinieren. Das Buch zeigt damit anschaulich, dass sich Commons-Logik und Planwirtschaft nicht ausschließen müssen, sondern auf unterschiedlichen Ebenen – lokal versus global – parallel existieren können.
Fazit
Für Autor:innen, aber auch andere Solarpunks bedeutet das vor allem eins: Es lohnt sich, genau zu überlegen, wie die Wirtschaft in der eigenen Welt bzw. in der Zukunft tatsächlich funktionieren könnte – nicht nur oberflächlich als Kulisse, sondern als Struktur, die das Leben und die Entscheidungsspielräume der Figuren prägt. Wer das durchdenkt, schreibt nicht nur überzeugendere Geschichten, sondern trägt auch dazu bei, dass wir uns als Gesellschaft überhaupt vorstellen können, dass es jenseits des Kapitalismus lebenswerte, gerechtere Alternativen gibt.
Der Möglichkeitssinn
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Lasst uns über Solarpunk ins Gespräch kommen! Fühlt euch herzlich eingeladen zum Online Open Space am Montag, 18. Mai, von 19-21 Uhr dazuzukommen. Das Treffen ist für alle gedacht, die Lust haben sich in einem nettem Rahmen über Solarpunk und angrenzende Themen auszutauschen.

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Wie könnte dein Viertel in einer Solarpunk-Zukunft aussehen? Diese Woche habe ich einen utopischen Stadtrundgang für euch aufgenommen, den ihr in eurem eigenen Kiez machen könnt. Dazu müsst ihr diesen Artikel einfach per Handy öffnen, die Audiodatei abspielen und loslaufen! Er dauert nur 5 Minuten (aber ihr könnt ihn natürlich gerne verlängern, wenn ihr wollt).
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Am Montag gebe ich ein Kurzwebinar zu Konturen einer Solarpunk-Wirtschaft!
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