Permaaktivismus

Permakultur ist ein Solarpunk-Klassiker. Was als Konzept für nachhaltige Landwirtschaft begann, das sich viel von indigenen Techniken abgeguckt hat, hat sich längst zu einer umfassenden Gestaltungsphilosophie entwickelt. Im Kern geht es darum, Systeme zu schaffen, die sich an der Natur orientieren: kreislauforientiert, vielfältig und resilient. Statt gegen natürliche Prozesse zu arbeiten, arbeitet man mit ihnen.

Aber was, wenn wir diese Denkweise nicht nur auf Gärten anwenden, sondern auf unser politisches Engagement selbst? Was, wenn Aktivismus mehr wie Gärtnern, wie ein Ökosystem funktionieren würde – und weniger wie eine Erschöpfungsmaschine? Das könnte Permaaktivismus heißen: Die 12 Prinzipien der Permakultur, übersetzt auf die Frage, wie wir uns nachhaltig, wirksam und mit Freude engagieren können.

Cattails in Hurricane season by Addae, CC BY-SA 4.0
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Solarpunk in Einfacher Sprache

Wie sieht die Zukunft aus? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Oft ist die Antwort nicht schön. In Filmen und Büchern geht es der Welt oft schlecht. Aber es gibt auch andere Geschichten. Geschichten, die Mut machen. Geschichten über eine gute Zukunft. Diese Geschichten nennt man Solarpunk. In diesem Artikel erfährst du, was Solarpunk ist. Und warum diese Art von Geschichten so wichtig ist.

„Neighbourhood Care“ by Deelion, CC BY-SA 4.0
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Der Möglichkeitssinn

Die größte Stärke von Solarpunk als Bewegung liegt darin, Menschen zu ermöglichen, sich andere, bessere Zukünfte überhaupt erst vorzustellen. Dieser Möglichkeitssinn – die Fähigkeit, hinter dem Bestehenden auch das Mögliche zu sehen – ist im 21. Jahrhundert erstaunlich verkümmert. Warum das so ist und wie Solarpunk diesen Sinn in verschiedenen Lebensbereichen wieder stärkt, lest ihr hier.

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Organoponicos

Gemeinschaftsgärten sind klassische Solarpunk-Orte – hier verbinden sich Gemeinschaft, Natur, und Selbermachen auf eine wunderbare Weise miteinander. Und ein Blick nach Kuba zeigt: Diese Gärten haben das Potenzial, aus ihrer Nische herauszuwachsen, zu Ernährungssicherheit beizutragen und Teil einer Landwirtschaft der Zukunft zu werden.

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Solarpunk und solidarisches Prepping

Solarpunk und solidarisches Prepping setzen beide auf den Aufbau widerstandsfähiger, solidarischer Strukturen in Krisenzeiten. Zwar wirken ihre Ansätze ansonsten eher unterschiedlich: Prepping geht vom Schlimmsten aus und zeigt Wege auf, um Grundbedürfnisse auch in instabilen Zeiten zu sichern; Solarpunk entwirft mittels Kunst und Geschichten konkrete, wünschenswerte Zukunftsszenarien. Aber gerade deswegen könnten sich beide Bewegungen gut ergänzen.

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