📗 „Das Ministerium für Zukunft“ von Kim Stanley Robinson

Der neueste Roman von Science-Fiction-Koryphäe Kim Stanley Robinson setzt auf technologische und wirtschaftliche Lösungen auf globaler Ebene. Die titelgebende Institution – das Ministerium für die Zukunft – schafft es reale Machtperspektiven zu entwickeln und über einen jahrzehntelangen Zeitraum erfolgreich für eine Umkehr der Erderhitzung zu kämpfen.

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📗 „Freie Geister“ von Ursula K le Guin

Freie Geister kann man wohl Proto-Solarpunk nennen: Der Roman wurde veröffentlicht, lange bevor der Begriff überhaupt geprägt wurde, gewann als eins von sehr wenigen Büchern mit Hugo, Nebula und Locus die drei wichtigsten Science-Fiction-Preise, und gilt vielen als eine der wichtigsten Darstellungen einer hiearchiefreien Gesellschaft in der Science-Fiction.

Ausschnitt aus dem Buchcover

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📗 „Die Parabel-Serie“ von Octavia Butler

Die zweiteilige „Parabel“-Romanreihe ist ein Science-Fiction-Klassiker aus den neunziger Jahren, der erst im Nachhinein von vielen als Solarpunk klassifiziert wurde. Die Welt der Romane ist brutal, traumatisierend – und leider alles andere als unrealistisch. Trotzdem enthält sie genügend hoffnungsvolle Elemente, dass das Label meiner Meinung nach gerechtfertigt ist.

Ausschnitt des Buchcovers.

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