Organoponicos

Gemeinschaftsgärten sind klassische Solarpunk-Orte – hier verbinden sich Gemeinschaft, Natur, und Selbermachen auf eine wunderbare Weise miteinander. Und ein Blick nach Kuba zeigt: Diese Gärten haben das Potenzial, aus ihrer Nische herauszuwachsen, zu Ernährungssicherheit beizutragen und Teil einer Landwirtschaft der Zukunft zu werden.

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Solarpunk und solidarisches Prepping

Solarpunk und solidarisches Prepping setzen beide auf den Aufbau widerstandsfähiger, solidarischer Strukturen in Krisenzeiten. Zwar wirken ihre Ansätze ansonsten eher unterschiedlich: Prepping geht vom Schlimmsten aus und zeigt Wege auf, um Grundbedürfnisse auch in instabilen Zeiten zu sichern; Solarpunk entwirft mittels Kunst und Geschichten konkrete, wünschenswerte Zukunftsszenarien. Aber gerade deswegen könnten sich beide Bewegungen gut ergänzen.

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Radikale Transformation

Unzählige Menschen haben sich kluge Gedanken zum Thema Transformation gemacht. Leider verstauben viele dieser Ideen und Erkenntnisse in wissenschaftlichen Studien und Sammelbänden. Gleichzeitig haben soziale Bewegungen wertvolle Erfahrungen gesammelt und einzelne Kämpfe für gesellschaftliche Veränderungen gewonnen – und manchmal bleibt wenig Zeit für den Blick aufs große Ganze. Dieses Handbuch bringt beides zusammen – in einer Form, die für linken (Bewegungs-)Alltag brauchbar ist.

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Sisyphus war Solarpunk

Sisyphus war der Sage nach ein griechischer König. Er wurde von den Göttern mit der Aufgabe bestraft, einen Stein auf einen Berg hochzuschieben; aber immer, wenn er fast oben angekommen war, rollte der Stein wieder herunter, und er musste von vorne anfangen. So ähnlich fühlt sich Engagement für eine bessere Welt auch oft an. Egal, wie viel mensch tut – es gibt ständig Rückschläge, und die Arbeit ist nie vorbei.

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